Dickes Danke an den Dicken Bahnweg

Niemand stemmt so ein Fest als Einzelperson, auch nicht als einzelne Familie. Nur der phantastische Zusammenhalt aus so vielen Häusern am Bahnweg, also von Nachbarn, Freunden, Fans und Geschäftspartnern gemeinsam lässt so etwas wahr werden. Darum ein dickes Danke an das Vorbereitungsteam am „Dicken Bahnweg“ (Häuser 2 – 31, Haus 1 gibt es am Bahnweg nicht…). Ein dickes Danke an alle Nachbarn aus den Häusern 2 – 100, die Buttons gekauft und weiterverschenkt haben. So kam die Grundfinanzierung zustande. Und jetzt die wie immer unvollständige Liste aller, die ein persönliches Dankeschön verdient haben. Ohne Namen, weil das hier das Internet ist, da will man nicht laut sein, aber wer einfach mal wissen will, was alles dazu gehört, kann aus dieser Liste ein bißchen mitnehmen.

Das dickste Danke an die beiden Nachbarn, die auf ihrem Grundstück die „Froschwiese“ frei machten für Zelt, Grill, Sitzecken, Musik und die nötigen Nebeneinrichtungen… sie hatten vom Aufbau bis zum Abbau absoluten Ausnahmezustand und praktisch kein Privatleben mehr. Großes WOW!!!!!

Ein dickes Danke an die Eheleute wenige Häuser daneben, die den Grillwagen mit tollen Sachen und guter Stimmung füllten und drei Tage für uns in Betrieb hatten, mit Aufbau, Abbau, vielen Stunden Großreinemachen davor und danach, einschließlich aller Einkaufsentscheidungen. Nix für schwache Nerven oder weiche Knie. Und bei all dem immer Gastfreundschaft und entspannte Freundlichkeit an den Stehtischen.

Ein dickes Danke an das Team, das die Tombola aus dem Boden stampfte, vorneweg an „unsere Bundestagsabgeordnete a.D.“, die für vier unfassbare Hauptpreise sorgte: politische Städtereisen, drei nach Berlin (jawohl, drei: zur SPD, zur CDU, zu den GRÜNEN, und noch einmal nach Hannover…). Wie viele Nachbarn schleppten dann Tüten und Kisten mit Preisen herbei: Sesam, öffne Dich. Auch das ging nur über einen weiteren dicken Batzen Arbeit: Über 500 Preise auszuzeichnen und dann auf Vorzeigen der Lose hin auch wiederzufinden, das war Mehrkampf über einige Stunden und durchaus unter Stress….

Und Danke für Kuchen und Kaffee: eine bezaubernde, perfekte Tafel zum Samstag nachmittag. Aus allen Küchen des Dicken Bahnwegs wurden Köstlichkeiten gebracht: Torten und Gebäck satt, frische Waffeln, Tee, Kaffee und Wasser, so viel man wollte, gepflegt, lecker, bekömmlich, unvergesslich.

Danke an die Kollegen vom Bürgerbusch, die uns das Fußballfeld eingerichtet haben!

An die zwei Nachbarn, die die Buttons verkauften und für Flyer und Schilder sorgten.

An den „Bürgermeister vom Bahnweg“, der über das ganze Projekt seine ruhige, stoische und unbeirrbare Aufsicht und Hand hielt… und vor allem die Livemusik am Sonntag zum Frühstück organisierte. Die Bürgermeisterin selbst sorgte für die Produktion der Eintrittsbuttons. Und dieses, und jenes… keiner redet drüber. Wir schon. Danke!

Es gab einen anerkannten Kassenwart. Der auch die Genehmigung für die Straßensperrung organisierte. Klingt wenig, war viel. Und am Ende blieb was übrig… die Seite folgt dann noch.

An die zahlreichen Helfer bei Aufbau und Abbau...

Dickes Danke.

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