Ein Fest für alle Bahnweger

Ein erster Bericht:

So, viel zu schnell ist so ein Fest vorbei. Es ist immer noch etwas stiller als sonst am Bahnweg… aber das mag auch an der Hitze liegen. Zum Wochenende und zum Feiern jedenfalls hätte das Wetter besser und strahlender nicht sein können. Schon mal hervorragend.

Das Festschild

Und dann hat auch alles geklappt. Niemand blieb hungrig oder durstig, von 120 Eintrittsbuttons wurden 119 verkauft. Wolfgang und Helga haben uns vom Grillwagen aus verwöhnt, aus allen Haushalten am Dicken Bahnweg kamen Kuchen und Getränke für die Kaffeetafel. Die Tombola war bestens nachgefragt und lange Schlangen wurden zu einem eigenen Ereignis vor der Ge

Danach gab es Tanz und Thresen für einen langen Abend und eine kurze Mittsommernacht. Besten Dank für den DJ!

Sonntag: ein dramatisches Fußballspiel, das, wie immer, weil die Regel es so will, 3:3 ausging. Ein professionelles Erstehilfeteam, bestehend aus Koffer und Profifrau, versorgte Kopf- und andere Leibeswunden mit Trost und Verbandszeug…

Und dann wurde gefrühstückt, gequatscht, und das Fest schloss mit dem künstlerischen (also das mein ich jetzt auch ernst) Höhepunkt: die Gruppe UNIKAT gab Hits der Sixties zum Besten.

Erst am späteren frühen Nachmittag um 15:00 Uhr klang das Fest aus: „Born to be wild…“

Und das war ein trauriger Moment, denn alles war zuende. Doch das nächste Fest wird das ZEHNTE BAHNWEGFEST… ab sofort wird sich darauf gefreut.

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